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Dean, James (1931-1955), amerikanischer Filmschauspieler und Jugendidol, der wegen seines frühen Todes schon bald zum Mythos verklärt wurde. Geboren in Marion (Indiana) als James Byron Dean, nahm er in Los Angeles ein Studium der Rechts- und Theaterwissenschaften auf und begann mit der Schauspielerei am Studententheater. Anschließend besuchte er die Schauspielschule der University of California sowie Lee Strasbergs renommiertes Actors Studio in New York. Bei seinen ersten Versuchen, in Hollywood Fuß zu fassen, erhielt er zunächst nur kleine Rollen in drei Spielfilmen und mehreren Fernsehfilmen. Nebenbei verdiente er sich seinen Lebensunterhalt u. a. mit Werbespots für das Fernsehen. Danach kehrte er zum Actors Studio zurück. Sein Aufstieg begann 1952 durch seine Rolle in dem Broadway-Stück The Immoralist, die ihm mehrere Auszeichnungen einbrachten. Jenseits von Eden (1955), einer Verfilmung des gleichnamigen Romans von John Steinbeck, erhielt er seine erste Hauptrolle in einem Spielfilm. Regie führte Elia Kazan, der vorher bereits Marlon Brando bekannt gemacht hatte und der auch entscheidend zu Deans Karriere beitrug. Der Film, in dem Dean die Rolle des aufsässigen Sohnes spielte, wurde exemplarisch für einen neuen Schauspielstil, wie er unter der Bezeichnung „The Method" durch Lee Strasbergs Schauspielschule Actors Studio propagiert wurde, die auch Brando besucht hatte. Die Darstellung des Cal Trask brachte ihm eine Oscar-Nominierung ein. Mit einer weiteren Rolle eines problembeladenen, rebellischen Jugendlichen in Nicholas Rays … denn sie wissen nicht, was sie tun (1955) wurde er endgültig zur Symbolfigur seiner Generation. An der Seite von Natalie Wood, Dennis Hopper und Sal Mineo verkörpert er den jungen Jim Stark, der versucht, sich in einer neuen Stadt zurechtzufinden und dabei mit einer Jugendbande in Konflikt gerät.

In dem Melodram Giganten (1956), einem breit angelegten Familienepos über die sozialen Veränderungen im Zuge des texanischen Ölbooms, spielte er unter der Regie von George Stevens noch einmal einen rebellischen Charakter, den er diesmal von der Jugend bis ins mittlere Alter verkörperte. Als Aufsteiger Jett Rink agierte er zusammen mit den Stars Elizabeth Taylor und Rock Hudson.

Nach Beendigung der Dreharbeiten verunglückte James Dean am 30. September 1955 mit seinem Porsche tödlich. Durch den frühen, tragischen Tod des Jugendidols begann sich ein Personenkult um ihn zu entwickeln, der nur mit dem um die ebenfalls jung verstorbene Marilyn Monroe zu vergleichen ist. Mit nur drei Hauptrollen in Spielfilmen wurde er zu einer der großen Kino-Ikonen des Jahrhunderts. Posthum wurde er für seine Leistung in Giganten als bester männlicher Hauptdarsteller für den Oscar nominiert. 1957 entstand Robert Altmans Dokumentarfilm The James Dean Story.




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